Einsatzbilder

Hochwasser August 2002



Die Hirschbacher Kameraden beräumen eine Halle in Schlottwitz vom Schlamm,
damit dort die ersten Lebensmittel eingelagert werden können (das tragen der kompletten Feuerwehr Schutzausrüstung
war in dieser Zeit durch den Ausgerufenen Katastrophenfall nicht möglich; Einsaztzzeit: ca. 6 Wochen).



Die Mittel der FFW reichten nicht aus und deshalb musste
man auf einen Gabelstabler aus der freien Wirtschaft zurückgreifen.



Die Hirschbacher Kameraden beräumen eine Halle in Schlottwitz vom Schlamm,
damit dort die ersten Lebensmittel eingelagert werden können.



Mitglieder des Jugendclubs Hirschbach eV., sowie Einwohner von Hirschbach
bzw. Hermsdorf/W unterstützen die FFW bei den Hilfeleistungen.



Bild vom Schadensgebiet (Schlottwitz).


Bergepanzer und Radlader der Bundeswehr
vor dem Gerätehaus der FFW Glashütte.



Damaliger Maschinist und heutiger Ortswehrleiter Jörg Paulusch der FFw Hirschbach bei der Bereitstellung
von Wasser zur Beräumung von Schlamm in der Halle für die geplante Lebensmitteleinlagerung in Schlottwitz.



Kameraden bei der Beräumung für die Zufahrt der Firma Söhner.


Bild vom Schadensgebiet (Kleintirol Ortsteil Schlottwitz).


Bild vom Schadensgebiet (Ortsteil Schlottwitz).


Kameraden der Ortsfeuerwehr Hirschbach im Einsatz bei der Beräumung der Behelfsbrücke für die Zufahrt
der Firma Söhner (an der ursprünglichen Brücke wurde kurz vor dem Hochwasser angefangen zu bauen und für diese Zeit
eine Behelfsbrücke aufgebaut - die Behelfsbrücke wurde bei der Katastrophe ca. 50m Flussabwärts gespült).



Der Hochwasserrückhaltebecken von Reinhardtsgrimma
war komplett gefüllt (422 Mio Liter!!) und kurz vordem überlaufen, hat aber gehalten.
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